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Stiefelgeschichten - Bootstories Alles lyrische zum Thema Stiefel & Co


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Alt 20.06.2004, 06:34   #1
DamenStiefelTräger
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Post Das Urteil--Du sollst nicht fremdgehen

Es geschah in dem kleinen Ort, in dem ich für ein paar Tage bei einem Bekannten zu Besuch war. Die meisten Leute kannten sich. Die Jugendlichen bildeten eine große Clique. Eine aus Mädchen und eine aus Jungen. Selbstverständlich gab es ständig zwischen Ihnen irgendwelche Liebeleien und Affären, aber ab und zu schien es auch die große Liebe zu sein. So auch zwischen der 18 jährigen Jasmin und dem ein Jahr jüngeren Frank.
Er hatte eine Schwäche für Mädchen, die etwas aus sich machten, und auch gerne in aufregender Kleidung herumliefen. Da war er bei Jasmin genau richtig. Sie hatte lange blonde Haare, und auch im Winter immer einen gut gebräunten Körper. Sie trug meistens ziemlich knappe und enge Kleidung, bei der ihre Figur sehr gut zur Geltung kam, und immer irgendwelche Plateau-Schuhe. Am liebsten allerdings Buffalos, da die meisten ihrer Freunde auch eine Schwäche für diese Schuhe hatten. Für Frank war sie nur eine von vielen, doch für Jasmin war es die große Liebe.
So kam es wie es kommen mußte. Sie erwischte ihn mit einem anderen Mädchen, und das war halt genau einen Tag bevor ich in dem kleinen Ort ankam. Ich erfuhr nur durch Zufall von der ganzen Sache, und damit ich wußte worum es ging, erzählte mir mein Bekannter kurz was einen Tag zuvor passiert war. So etwas spricht sich immer schnell herum in einem kleinen Ort. Da es für mich nichts neues war, das jemand fremdgeht, hörte ich mir die Geschichte an und vergaß sie auch schnell wieder. Was ich jedoch nicht ahnen konnte ist was ich an diesem Abend noch erleben sollte...
Es war schon spät und die Hitze der Sonne war bereits verschwunden. Ich war noch nicht müde und ging noch ein wenig durch den ruhigen Ort um ein wenig frische Luft zu tanken. Irgendwann erreichte ich das letzte Gebäude am Ortsausgang, es lag ein wenig abgelegen von den Anderen und sah aus wie eine Scheune oder ein Unterstand für landwirtschaftliche Fahrzeuge. Hier beschloß ich umzudrehen und wieder meine Bleibe aufzusuchen.
Plötzlich hörte ich Stimmen. Sie kamen aus Richtung Scheune. Ich war ein wenig neugierig und näherte mich daher dem Gebäude. Irgendwann konnte ich schließlich verstehen was gesagt wurde. Doch die Unterhaltung war ein wenig ungewöhnlich und ließ mich sofort wieder an die Story von Jasmin und Frank erinnern, die mir mein Bekannter im Laufe des Tages erzählt hatte.
"Du hast sie nur ausgenutzt. Geliebt hast du sie nie, das steht doch eindeutig fest," hörte ich eine Mädchenstimme sagen.
"Und wenn schon. Ich liebe sie nicht. Das habe ich doch schon zugegeben. Außerdem habe ich mich doch vorhin schon bei ihr entschuldigt," hörte ich nun eine männliche Stimme sagen, die ganz offensichtlich von Frank stammte.
"Das reicht mir nicht! Du sollst dafür büßen, das du mir so weh getan hast!" Die letzte Stimme gehörte eindeutig Jasmin, und sie schrie fast vor Wut.
Inzwischen hatte ich mich heimlich in die Scheune hinein geschlichen. Es standen ein Trecker und ein Kornanhänger in dem Gebäude, diverse kleine Geräte für die Landwirtschaft, und jede Menge Stroh. Hinter einem großen Stapel versteckte ich mich und lauschte was weiter passierte. In der Mitte der Scheune war noch viel Platz. Hier saßen offensichtlich fast alle Mädchen des Ortes um den Jungen herum. Der wiederum war an einen Pfeiler gebunden, und wie es aussah den Mädchen ausgeliefert. Es war wie eine Gerichtsverhandlung. Nur konnte Frank nicht mit einem fairen Prozeß rechen.
"Wir ziehen uns zur Beratung zurück. - Welches Urteil du zu erwarten hast erfährst du gleich," sagte eine Freundin von Jasmin schließlich und verschwand mit drei anderen Mädchen und Jasmin selbst in der anderen Ecke der Scheune.
Es dauerte keine fünf Minuten, bis sie wieder erschienen. Aber sie hatten sich nicht nur Beraten, offensichtlich hatten sie sich in der Zwischenzeit auch andere Sachen angezogen. Sie sahen nun so aus als ob sie gleich in die Disco wollten. Knappe, aufregende Kleidung. Jasmin und ihre Freundin hatten sich zusätzlich noch kniehohe Plateau-Stiefel angezogen. Sie sahen beide absolut geil aus. Da ich ja sowieso eine Schwäche für solche Stiefel habe wurde mir sofort heiß bei dem Anblick.
"Was soll das den jetzt werden?" fragte Frank. "Erzählt mir lieber was ihr mit mir vorhabt." Auch ich wunderte mich ein wenig über diese Aktion.
"Das wirst du jetzt erfahren," sagte Jasmins Freundin. "Wir haben beschlossen, das du niemandem mehr solche Schmerzen mit deinem Verhalten bereiten sollst. Und da wir ja nicht immer auf dich aufpassen können, wollen wir nun ein wenig vorbeugen. Eigentlich wollte ich dir ja deinen kleinen Freund abschneiden, aber Jasmin erzählte mir das du eine Schwäche für Plateau-Stiefel und Buffalos hast. Und da die Zeit mit dir ja auch nicht ganz schlecht war haben wir folgendes beschlossen: Wir verurteilen dich unter unseren Stiefeln die Hölle zu erleiden, und um weiter Untaten zu verhindern wird Jasmin dir höchstpersönlich zum Abschluß mit ihrem massiven Stiefelabsatz langsam deine Eichel zermatschen. Das Urteil ist vollstreckt, wenn die Eichel zerplatzt ist, und soweit mit dem Stiefel zermalmt, das man sie nicht mehr als solche erkennen kann. Das Urteil wird sofort vollstreckt." Ihre Stimme klang eiskalt.
Inzwischen war ich von dem Gedanken schon so erregt, das mir das Schicksal des Jungen schon fast egal war. Ich wollte auf jeden Fall das Trampling sehen!
"Ihr seit doch verrückt!" schrie Frank "Ihr wollt doch nicht im ernst meine Eichel zertreten. Das könnt ihr nicht machen!!!"
Jasmin regierte darauf überhaupt nicht. Sie befahl den anderen nur: "Zieht ihn aus, und bindet ihn gut fest. Ich will seinen Körper in Stücke treten..."
So geschah es auch. Er wurde nun von den anderen Mädchen oben ausgezogen und dann mit den Armen an langen Seilen festgebunden. Nachdem das geschehen war, zogen sie ihm die Schuhe und Hosen aus. Frank versuchte sich zwar noch zu wehren, hatte aber gegen die Übermacht keine Chance. Nachdem auch die Beine mit langen Seilen befestigt waren, lag er völlig nackt und ausgestreckt wie ein Schmetterling auf dem Boden. Er war sichtlich verängstigt. Woher sollte er auch wissen wie weit die Mädchen gehen würden.
Das erste was Jasmin nun tat war, daß sie ihren Fuß auf sein Geschlechtsteil stellte ohne ihn zu belasten. Sie hatte seinen Penis mit der Stiefelsohle kaum berührt und doch bereits eine heftige Reaktion bei ihm ausgelöst. Es vergingen nur Sekunden und Frank hatte einen strammen, heftig zuckenden Penis. Ich stellte ihm in nichts nach.
"Später mehr," sagte sie und stellte sich nun mit beiden Füßen auf seine Brust.
"Ah! Du tust mir weh!" rief Frank.
" Was!?" sagte Jasmin "Ich habe doch noch gar nicht angefangen..." Sie drehte sich um und stellte sich nun mit ihren Absätzen jeweils genau auf eine Brustwarze. "Die werde ich dir jetzt entfernen - Katrin, stell dich doch bitte auf seinen Unterleib, damit er gleich nicht so zappel," sagte sie dann und verlagerte das Gewicht auf ein Bein. Nachdem Katrin auf seinem Becken Position bezogen hatte, begann sie ihren Absatz auf der Stelle zu drehen. Frank schrie auf vor Schmerzen. Die scharfen Kanten und Ecken des Absatzes fingen an sich in das Fleisch zu bohren und rissen Stück für Stück die Haut auf.
Langsam begriff Frank wie ernst Jasmin es mit der Drohung gemeint hatte ihn zu zertreten. Er fing an zu weinen. Sein Penis war aber trotzdem genauso stramm wie vorher. Unter Jasmins rechtem Stiefel quoll inzwischen das erste Blut hervor. Das schien sie mit Genugtuung zur Kenntnis zu nehmen und ließ von seiner Brustwarze ab, oder besser dem Rest davon.
"Ich finde ihr solltet alle etwas davon haben," rief Jasmin den anderen Mädchen zu. "Laßt uns einen großen Kreis bilden, und dann hintereinander über ihn hinweg trampeln." Die anderen acht Mädchen standen nun auf, und liefen wie von Jasmin gewünscht mit festen Schritten über Frank hinweg. Keine von ihnen zögerte. Sie traten blindlings auf jedes Körperteil, was ihnen nur irgendeinen Halt bot. Sein Körper wurde regelrecht durchgewalkt. Vier Paar Buffalos, zwei Paar Holz-Clogs, ein Paar Dr. Martens Sandalen, ein Paar Dr. Martens Stiefel und halt die beiden Plateau-Stiefel trampelten immer und immer wieder auf seinem Körper herum. Am Anfang schrie Frank noch jedes mal auf, wenn ihm ein Mädchen mit ihrem Schuh eine weitere Verletzung bei brachte. Doch nach der dritten Runde schaute er nur noch lethargisch zur Seite in der Hoffnung dieser Horror möge irgendwann ein Ende haben.
In Gedanken lag ich an der Stelle von Frank. Wie gerne hätte ich die Strafe über mich ergehen lassen. Einmal das harte Gummiprofil der Clogs in voller Last auf mir abrollen lassen, oder das derbe Profil der Buffalos wenn es sich in voller Fahrt in mein Fleisch gräbt. Jeder Tritt unter dem Frank zusammenzuckte erregte mich mehr.
"Okay!" rief Jasmin, "ich glaube das reicht." Franks Körper war inzwischen schon tief Rot und blutete an einigen Stellen. "Wir sollten uns nun langsam seinem Penis zuwenden..."
Katrin holte zwei Holzklötze, die sie neben Frank legte. Jasmin nahm ein Brett, daß sie über die Klötze und Frank legte. Sie schob dann das Brett so weit nach unten, bis sie Franks Penis komplett drauf legen konnte. Schließlich stellte sie sich links und rechts neben den Penis auf das Brett. Katrin bezog diesmal Stellung auf seinem Oberkörper.
"Die letzten Sekunden deines Penis haben geschlagen," zischte Jasmin. "Du wirst gleich niemandem mehr dein Ding einfach so just for fun reinschieben können, denn gleich klebt deine Eichel als matschiger Brei an meinem Absatz." Sie fuhr bei den Worten langsam mit ihrem Plateau-Stiefel über die Spitze des Penis. Der wurde inzwischen wieder steinhart und fing an zu zucken. "Ja, ich wußte schon immer das du das geil findest. Darum sollte dir der Abschied von deinem Körperteil auch nicht so schwer fallen..."
Schließlich erklang Franks Stimme, allerdings sehr weinerlich und immer wieder unterbrochen von einem Schluchzer: "Bitte Jasmin... Bitte verzeih' mir! Ich tue alles was du willst. Alles! Nur zertrete meinen Penis nicht. Bitte, bitte... zertrete ihn nicht mit deinem Stiefelabsatz..."
Jasmins Gesicht wurde finster. Sie blickte ihm durch die Beine von Katrin hindurch tief in die Augen. "Den Schmerz, den du gleich spüren wirst, wenn deine Eichel zerplatzt, habe ich gestern gespürt, als ich erfuhr das du mich betrogen hast. Es ist also durchaus angemessen - finde ich." Während sie die Worte sagte, plazierte sie den Absatz von ihrem Plateau-Stiefel auf seiner Eichel, und begann ganz langsam zuzutreten.
"Nein! Nein!!! Bitte, bitte! Nein! Aaaaah..." rief Frank und ihm rollten dabei die Tränen über das Gesicht. Doch Jasmin war unerbittlich. Immer weiter senkte sie den Absatz. Die Eichel war inzwischen schon tief Rot und höchstens noch 5mm hoch. Der Absatz war massiv und das Gewicht von Jasmin mußte Frank daher höllische Schmerzen verursachen. Schließlich hob sie das andere Bein leicht an. Sie stand nun offensichtlich mit ihrem ganzen Gewicht auf der Eichel. Nur mit dem Stiefelabsatz! Trotzdem hielt die Eichel dem Gewicht stand.
Mein Mund war ganz trocken, ich konnte gar nicht glauben was ich da sah. Es war auf einmal gespenstisch still in der Scheune. Alle starten nur noch auf die vielleicht zwei oder drei Millimeter flache Eichel. Diese Stille wurde durch ein matschendes Geräusch und dann durch einen grellen Schrei durchbrochen. Alle Mädchen, die um Frank herum saßen, zuckten zurück. Erst als ich genauer hinsah begriff ich was passiert war. An den Stiefeln von Katrin, die ja noch immer Frank auf der Brust stand, lief Blut herunter. Aber auch die herum sitzenden Mädchen waren mit Blut besprenkelt. Jasmin hatte offensichtlich ihren Absatz leicht auf der Stelle gedreht. Diese malende Bewegung hat die Eichel dann aber nicht mehr halten können, und ist zerplatzt. Das Blut aus der Eichel ist dann unter dem Stiefel heraus gespritzt. Jasmin stand nun mit ihrem Absatz wieder ganz auf dem Brett. Vereinzelt konnte man noch Hautfetzen unter dem Absatz herausschauen sehen. Die Eichel war nun auf Null Millimeter zerquetscht. Sie hob ihren Fuß und das Blut tropfte ihr vom Absatz. Sie hatte noch nicht genug. Sie trat erneut zu. Diesmal mit der Stiefelspitze. Sie zermalmte jetzt den Rest des Penis, in dem sie die Sohle auf dem Brett hin und her rieb. Ihre Wut mußte wahnsinnig sein. Jetzt ließ sie alles an seinem Penis aus, und der hatte keine Chance die Tortour bei Jasmins Stiefeln zu überleben. Frank hatte inzwischen das Bewußtsein verloren.
Langsam kam ich wieder zu mir, da ich mit dem zerplatzen der Eichel ebenfalls meinen Höhepunkt erreicht hatte. Meine Gedanken drehten sich im Kreis. Ich rannte aus der Scheune....
Die ganze Nacht lag ich wach. Ich hatte mich nicht getraut Hilfe zu holen, da ich mich ebenfalls schuldig fühlte. Wie konnte mich das ganze nur so anmachen?
Am nächsten Morgen war helle Aufregung in dem Ort. Aber was ich zu hören kriegte war eine ganz andere Geschichte, als ich sie gesehen hatte. Obwohl Frank an dem Tag seinen Penis verloren hatte, weiß meines Erachtens bis heute niemand außer den Anwesenden was dort wirklich geschah
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Gruß Der Der Damenstiefelträgt
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